Dämmtechnik im Bestand · Hamburg & Umland
Jan Schmidt · 0176 87093796
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Dämmmaßnahmen am Haus

Die richtige Dämmung.
Am richtigen Ort.

Außenwand, Geschossdecke, Dach und Keller wirken zusammen. Wir betrachten den Bestand und besprechen, welche Maßnahmen zu Ihrem Haus und Ihrer Nutzung passen.

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KI-Symbolbild eines Klinkerhauses mit Dach und beleuchteten Fenstern
KI-Illustration · keine JSB-Projektreferenz

Klarer Bestand. Klarer Umfang.

Was für Ihr
Vorhaben zählt.

Wo endet der beheizte Bereich?

Ein kalter Dachboden spricht für die Betrachtung der Geschossdecke. Ein genutzter, beheizter Dachraum erfordert die Betrachtung der Dachflächen.

Schnittstellen mitdenken.

Fenster, Sockel, Dachanschlüsse, vorhandene Feuchte und geplante Umbauten beeinflussen die Planung. Dämmung ersetzt keine Reparatur eines schadhaften Bauteils.

Eine klare Entscheidung.

Sie können mehrere Dämmarbeiten gemeinsam anfragen. Sinnvolle Reihenfolge, geeigneter Aufbau und Leistungsumfang werden objektspezifisch besprochen.

Bauteile im Zusammenhang

Die passende Dämmung.
Mit den richtigen Anschlüssen.

JSB übernimmt die handwerklich-technische Einordnung. Energiebedarfsberechnungen, Förderanträge und förderrelevante Nachweise liegen bei entsprechend qualifizierten Energieeffizienz-Experten.

Außenwand und Hohlschicht.

Bei zweischaligem Mauerwerk werden Hohlschicht, vorhandene Dämmung, Fassadenzustand und Anschlüsse geprüft. Klinker allein beweist keine geeignete Hohlschicht.

Kerndämmung kennenlernen
Vorhandene Fensteranschlüsse.

Laibungen, Fensterbänke, Rollläden, Luftdichtheit und Witterungsschutz gehören zur Dämmplanung. Ein nötiger Fenstertausch wird mit einem Fensterfachbetrieb separat geklärt.

Anschlussfragen mit JSB klären
Die Decke zum kalten Dachboden.

Bleibt der Dachboden unbeheizt, wird die oberste Geschossdecke betrachtet. Laufwege, Lagerflächen, Luke und vorhandene Leitungen bestimmen den Aufbau mit.

Geschossdeckendämmung kennenlernen
Dachraum als Wohnraum.

Für beheizte oder künftig genutzte Dachräume werden Dachflächen, Luftdichtheit und Innenbekleidung zusammen geplant. Dachdeckung, Statik und nötige Fachnachweise werden gesondert betrachtet.

Dachdämmung von innen kennenlernen
Keller, Sockel und Feuchteschutz.

Perimeterdämmung begrenzt Wärmeverluste. Abdichtung schützt vor eindringender Feuchte. Zugang, Gründung, Leitungen, Lichtschächte, Freilegung und Wiederherstellung müssen dazu passen.

Kelleraußenwanddämmung kennenlernen
Sonderfall Innendämmung.

Fehlt eine geeignete Hohlschicht und lässt sich die Fassade außen nicht verändern, erfordert eine Innendämmung eine belastbare Bewertung von Wandaufbau, Feuchte und Anschlüssen. Erforderliche bauphysikalische Planung wird gesondert eingebunden.

Ausgangslage besprechen
Schnittstellen und Reihenfolge.

Übergänge gemeinsam planen.

Fenster und Fassade, Dach und Außenwand sowie Keller und Gelände werden zusammen betrachtet. Luftdichtheit, Leitungen und Innenbekleidung brauchen eine klare Reihenfolge.

In passenden Schritten sanieren.

Sie können mit einem Bauteil beginnen. Der spätere Zielzustand sollte früh mitgedacht werden, damit heutige Arbeiten den nächsten Schritt unterstützen.

Kellerdämmung und Feuchteschutz.

Eine Außendämmung ersetzt keine Abdichtung. Erforderliche Abdichtungsarbeiten werden als Bestandteil der Dämmmaßnahme gesondert vereinbart.

Kurz geklärt

Das sollten Sie
vorab wissen.

Welche Bereiche koordiniert JSB bei einer energetischen Sanierung?

Unser Schwerpunkt ist Kerndämmung. Dazu kommen oberste Geschossdecke, Dachdämmung von innen mit ergänzendem Trockenbau und Kelleraußenwanddämmung. Die dafür erforderlichen Anschlüsse und notwendigen Abdichtungsarbeiten werden mitbetrachtet. Wir bieten kein pauschales Komplettpaket für jedes Haus an.

Warum werden Kellerdämmung und Abdichtung gemeinsam betrachtet?

Dämmung begrenzt Wärmeverluste, Abdichtung schützt vor eindringender Feuchte. Bei Arbeiten an der Kelleraußenwand müssen Zugang, vorhandene Abdichtung und der Schutz des neuen Aufbaus zusammenpassen. Notwendige Wiederherstellungsarbeiten werden abgestimmt; nicht jede Maßnahme ist an jedem Haus erforderlich.

Was gehört zur projektbezogenen Bestandsaufnahme?

Erfasst werden Gebäudeart, Baujahr, Nutzung, bereits ausgeführte Veränderungen und die für das Vorhaben relevanten Bauteile. Je nach vereinbartem Prüfumfang werden zugängliche Wandaufbauten, Hohlräume, Fensteranschlüsse, Dach- und Deckenbereiche, Feuchtehinweise sowie erkennbare Schnittstellen betrachtet.

Ersetzt die Prüfung durch JSB eine Energieberatung?

Nein. JSB übernimmt die handwerklich-technische Einordnung und Projektkoordination. Wenn Berechnungen, Förderanträge oder förderrelevante Nachweise benötigt werden, wird ein entsprechend qualifizierter Energieeffizienz-Experte eingebunden.

Welche Unterlagen helfen bei der ersten Einordnung?

Hilfreich sind Baujahr, Gebäudeart, Grundrisse oder Schnitte, Angaben zu bisherigen Sanierungen sowie Fotos von Fassade, Fenstern, Dachraum und Keller. Für den kostenlosen Erstkontakt reichen zunächst auch wenige Bilder und eine kurze Beschreibung.

Wie wird entschieden, welche Maßnahme zuerst kommt?

Entscheidend sind Zustand, technische Voraussetzungen, Anschlussdetails, Nutzung und Ziel des Eigentümers. Eine Maßnahme wird nicht nur nach ihrem Einzelwert beurteilt, sondern danach, ob sie spätere Schritte unterstützt oder erschwert.

Kann die Sanierung in mehreren Bauabschnitten erfolgen?

Ja. Dafür sollte der spätere Zielzustand früh mitgedacht werden. Fensterlage, Luftdichtheit, Laibungen, Deckenränder und andere Anschlüsse können dann schon im ersten Bauabschnitt für spätere Maßnahmen vorbereitet werden.

Warum muss nach einem Fenstertausch auch der Luftwechsel betrachtet werden?

Neue Fenster können deutlich dichter sein als alte Elemente. Dadurch verändern sich Luftwechsel und Feuchteverhalten. Ob daraus zusätzliche Anforderungen entstehen, muss passend zu Gebäude und Nutzung eingeordnet werden.

Machen wir Ihr Vorhaben konkret.

Erstkontakt, Erstbesichtigung und Angebot sind kostenlos.

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